Archiv für den Monat: Mai 2016

3.Tag (12.05.2016) | Tarangire Nationalpark – Lake Manyara (220km)

Es geht los zum ersten Tag der Safari. Auf dem Plan steht für heute der Tarangire National Park.

Der Tarangire-Nationalpark ist ein Nationalpark im Norden Tansanias. Er ist 2850 km² groß und liegt südwestlich von Arusha in der Nähe des Manyara-Sees auf 1000 bis 1500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Der Jahresniederschlag beträgt 600 mm.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tarangire-Nationalpark

Tourmap

Auf dem Weg dorthin haben wir an einem kleinen Supermarkt gehalten um Wasserflaschen für die ganze Tour (5 Tage) einzukaufen.

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Die viel zu frühe Pause bot Gelegenheit die Umgebung auf sich wirken zu lassen… .

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Und auch die nächste Station hatte mit Tierbeobachtung nicht viel zu tun, denn es ging zum Shopping…. . Von diesen Stopps hatten wir während der Reise ein paar, was mich aber nicht großartig gestört hat. Wenn man nicht wollte musste man den Laden gar nicht erst betreten, und eine kleine Pause ist ja immer mal ok.

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Nachdem es dann weiter ging konnten wir schon vor der Einfahrt in den Park viele Tiere sehen die jeden Europäer in verzücken versetzen würden, dem entsprechend war bei uns die Stimmung. 🙂

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(Die beiden Zebras kuscheln hier nicht etwa. Durch dieses Verhalten schützen sie sich gegenseitig gegen feindliche Tiere) 20160512_041

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Die Stimmung wurde kurze Zeit später gedämpft, da einer unserer drei Jeeps eine Reifenpanne hatte. Dieses Problem wurde von den Guides in nicht einmal 15 Min. gelöst. Dieses machte erst einmal ein gutes Gefühl. Sie wissen was sie da tun…… . Aber woher haben sie in der Sache soviel Übung??? Wir sollten es während der Reise noch erfahren …. .

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Dann endlich erreichten wir den Eingang vom Park. Bei diesem „Park“ handelt es sich um ein 2850 km² großes Naturschutzgebiet in dem von Rangers dafür gesorgt wird, das alles im Sinne der Natur abläuft. Und das ist gut so!

Ich habe während der gesamten Reise in den Parks nicht ein bisschen Müll o.ä. gesehen. Die Regel war ganz einfach „Trash in -> Trash out!“   :-! Und es funktioniert.

Bei der Größe von dem Gebiet muss man schon ein wenig nach den Tieren suchen….. . Aber wir hatten Glück und konnten schnell viele Tiere beobachten.

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Hier nur eine kleine Auswahl.

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Dieses ist nur eine kleine Auswahl weitere Bilder ganz unter in der Galerie!

Nach einigen Stunden fahrt durch den Park, und einem Einsatz als Retter in der Not (extra Beitrag), machten wir Pause auf einem Rastplatz, der auf einer Anhöhe an einem Fluss lag und einen wunderbaren Ausblick bot.

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Nach dieser Pause machten wir uns auf den Weg zu unser Unterkunft am Lake Manyara.

Zu den Unterkünften mache ich jeweils einen extra Beitrag, da alle Lodges auf der Tour super waren und definitiv einer Erwähnung wert sind.

 

Tarangire National Park

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Das „FS“ unten rechts im Galerie Fenster steht für FullScreen ClickIt 🙂

3.Tag (12.05.2016) | Tarangire Nationalpark – Retter in der Not

Während unserer Fahrt durch den Tarangire Nationalpark bekamen unsere Guides einen Notruf von einem Kollegen, und wir machten uns auf dem Weg.

Dem Fahrer war ein Missgeschick passiert. Er hatte zwischen zwei wegen das hohe Gras falsch eingeschätzt. Es war leider nicht nur Gras zwischen den Wegen sondern auch ein Graben.

Unsere „Fachmännische“ Analyse hat ergeben, das es bei dem hohen Gras nach der Regenzeit, eine Sache ist die einem schon mal passieren kann…… 🙂 (War nicht zu sehen, keine Chance!!).

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Von der Gruppe wurde Gott sein dank niemand ernsthaft verletzt!! Einer unserer Jeeps hat den anderen dann mit einem Stahlseil, und vereinten Kräften aus dem Graben gezogen.

 

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Bei der Reisegruppe handelte es sich um eine Inderin die in Tansania lebt, und Ihre lieben zu Besuch hatte. Nach der Abschlepp- Aktion war die Stimmung wieder bestens und es wurde mit einem SelfyStick eifrig Bilder geschossen…. . 🙂

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3.Tag (12.05.2016) |Lodge am Lake Manyara

Nach einem langen Tag freuten wir uns sehr über unsere wirklich sehr schöne Lodge. Sie lang am Lake Manyara.

Aus meinem Zimmer als auch von der Bar aus hatten wir einen unglaublichen Ausblick auf den See, leider wurde es schon sehr bald dunkel.

Hier ein paar Bilder von dem Hotel.

Das „FS“ unten rechts im Fenster steht für FullScreen ClickIt 🙂

Hotel Website:Lake Manyara Hotel

2.Tag (11.05.2016) | Ankunft in Äthiopien 5.52 Uhr (5 Std. Aufenthalt) -> Arusha Airport Tansania – > Hotel

Kurz vor 6 Uhr morgens bin ich ziemlich gerädert in Addis Ababa angekommen. Leider musste ich feststellen, das in dem gesamten Terminal nicht ein Café geöffnet war, und auch ansonsten nicht viele Menschen herumliefen.

Die Situation besserte ich aber nach ca. einer Stunde. Das Café London öffnete und ich gönnte mir einen Kaffee, anbei WLAN for free 🙂

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Es folgten 3 zähe Stunden Wartezeit. Das Terminal ist nicht besonders groß und es gab kaum Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Es standen zwar einen große Anzahl von Liegen herum, die mich in meiner Lage magische anzogen, doch habe ich davon abgesehen mich dort hin zulegen, da ich wohl sofort eingeschlafen wäre. Keine gute Idee wenn man alleine unterwegs ist und die Reisekasse am „Mann“ hat.

Der Weiterflug ging nach Arusha in Tansania. Es ist der Ausgangspunkt aller Safari Reisenden in Tansania, aber dazu später mehr.

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Der Flug dauerte ca. 2 Stunden und ich hatte, da es kaum bewölkt war, einen tollen ersten Eindruck auf mein Reiseziel.

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In Asusha gelandet wurden wir von einem Mitarbeiter der durchführenden Agentur schon vor der Immigration begrüßt. Dieser half uns die Formulare auszufüllen und das Visum zu beantragen. Man muß wissen das man ein Visum für 50$ beantragen muß. Ein vorab besorgtes Visum im Pass erspart einem nicht das ausfüllen der Formulare, musste ein Mitreisender feststellen…. .

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Nach der Immigration und einer kurzen Begrüßung bestiegen wir einen Kleinbus und führen ca. 1 Stunde zum Hotel in Asusha.

Das Straßenbild bot einen ersten Einblick in das Land. Sehr beeindruckenden!!!

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In Arusha angekommen, und einer Fahrt durch eine Slum artigen Straße, tauchte am Ende unser Hotel für die Erste Nacht auf.

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Das Hotel macht einen guten Eindruck. Die Bungalows sind einfach eingerichtet und sauber.

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Ich setze mich erst einmal an den Pool zur Endspannung nach der langen Reise, und gönne mir ein Bier der Marke „Safari“ in diesem Moment genau DAS Bier was zur Situation passt. 🙂

Das Abendessen bot dann leider einen kleinen Dämpfer. Wir wurden von unserem Reiseleiter gebeten auf keinen Fall das Hotel zu verlassen, da auf den Straßen „Touristen Adler“ (Handtauschräuber auf Motorrädern) unterwegs seinen und es zu gefährlich sein. Blöde war jetzt das das Abendessen komischerweise nicht im Reisepreis inbegriffen war, wie bei allen anderen Stationen der Reise, und 22$ Kosten sollte!

Da es in der Situation „alternativlos“ war, genossen wir alle ein ziemlich mittelmäßiges Buffet und lernten uns näher kennen.

Um 20 Uhr war der Akku dann restlos geleert, und ich beschloss schlafen zu gehen… . Gute Entscheidung wie sich zeigen sollte….. .

1.Tag (10.5.2016) | Abreise HH HBF- FFM 22.05 Uhr Take off

Der Abreisetag ist da und ich bin doch leicht angespannt. Was wird mich die nächsten 14 Tage erwarten??

Der Abflug ist ab Frankfurt Main gebucht. Glücklicherweise mit der Option „Zug zum Flug“, sodass ich mich nicht um eine Ticket bemühen musste.

Da die Deutsche Bahn ja manches mal dazu neigt scheinbar einfache Dinge besonders spannend zu machen habe ich mir einen frühen Zug ausgesucht.

Der Veranstalter hat auch empfohlen 3 bis 3,5 Stunden vor Abflug am Airport zu sein, dieses war ich dann auch nur leider war der CheckIn erst 2 Stunden vor Abflug möglich…… :-/ Somit hatte ich noch ca. 2 Stunden Zeit bevor ich meinen Rücksack loswerden würde…. .

Die nächste Etappe der Anreise ging per Nachtflug von Frankfurt nach Addis Ababa in Ethiopien. Dort hatte ich ca. 4 Stunden Aufenthalt, dazu später mehr …. .

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Nachdem ich nun schon fast 10 Stunden unterwegs war geht es endlich um 22.05 Uhr pünktlich los.

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Zu meiner Freude war die Maschine von Ethiopian Airlines bei weitem nicht ausgebucht, und ich hatte eine ganze Sitzreihe für mich.

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Was nach den besten Voraussetzungen für eine gute Nachtruhe klingt, kam leider nicht so. Wir hatten in der Nacht doch die eine oder andere Turbulenz, sodass ich kaum mehr als 2,5 Stunden geschlafen habe. Somit kam ich ziemlich gerädert in Addis Ababa an…

Afrika Tansania & Sansibar (05/2016)

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Nach einigen Reisen in den Asiatischen Raum habe ich mich diesen Jahr für einen „neuen“ Kontinent entschieden.

In diesem Jahr geht es nach Afrika!! 

Genauer gesagt nach Tansania zur Safari in drei Nationalparks und danach auf die Insel Sansibar (Zanzibar) um das erlebte unter Palmen zur verarbeiten.

In diesem Jahr habe ich mich für eine geführte Reise entschieden, und es war eine gute Entscheidung. In Tansania als Backpacker auf eigene Faust los zuziehen, wie bei den letzten Reisen in Asien, ist wohl möglich aber wirklich nicht einfach. Tansania wird zwar touristisch bereist, ist doch für Backpacker nicht wirklich erschlossen.

Bei der Gruppenreise handelte es sich um eine Reise von dem Veranstalter „Berge und Meer„. Und wie das bei Gruppenreisen so ist, weiß man nie was mal „bekommt“. Aber ich kann ganz dankbar sagen, das ich Teil einer ganz tollen und netten Reisegruppe war.

Der Einfachheit halber werde ich die Mitreisenden im weiteren Verlauf von diesem Reisebericht die „Gruppe“ o.ä. nennen, was nicht respektlos gewertet werden sollte. 🙂

Ausgangspunkt der Reise ist die Stadt Arusha (A)

Arusha ist eine Stadt im Nordosten Tansanias und Hauptstadt der Region Arusha. Benannt ist die Stadt nach einem in der Region lebenden Volk der Massai. Die Stadt hat 341.155 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Angesichts des Bevölkerungswachstums in den zurückliegenden Jahren und den ca. 100.000 Pendlern schätzt die Stadtverwaltung, dass sich am Tage mehr als 500.000 Menschen in der Stadt aufhalten.[1]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Arusha

Von hier geht es die nächsten Tage in 3 Nationalparks auf Safari!

Überblick Gesamt Route:Karte_gesamt_Tour

Nach 5 Tagen Safari fliegt wir per kleinem „Regional Flieger“ auf die Insel Sansibar (unten rechts).

Routen Übersicht der Safari Stationen:

Karte Safari

A: Arusha Hotel : Ilboru Safari Logge

B: Tarangire-Nationalpark

Der Tarangire-Nationalpark ist ein Nationalpark im Norden Tansanias. Er ist 2850 km² groß und liegt südwestlich von Arusha in der Nähe des Manyara-Sees auf 1000 bis 1500 m Höhe über dem Meeresspiegel. Der Jahresniederschlag beträgt 600 mm.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tarangire-Nationalpark

C: Lake-Manyara-Nationalpark (nur Hotel mit Blick auf den See)

Der Lake-Manyara-Nationalpark ist ein Nationalpark im Norden Tansanias. Im Westen wird der Park durch hohe Klippen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs begrenzt, der Manyara-See nimmt den östlichen Teil ein. Im Süden des Parks liegen die heißen Quellen Maji Moto.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tarangire-Nationalpark

 

D: Serengeti National Park

Die Serengeti ist eine baumarme Savanne, die sich vom Norden Tansanias, östlich des Victoriasees, bis in den Süden Kenias erstreckt und eine Fläche von etwa 30.000 Quadratkilometern bedeckt.

Das Wort Serengeti ist abgeleitet aus der Massai-Sprache vom Begriff „Siringitu“ und bedeutet „das endlose Land“ bzw. „die endlose Ebene“. Ausgedehnte, flache Grassteppen im Süden stehen leicht hügeligen, geringfügig bewaldeten Ebenen im Norden gegenüber. Die zentrale Savanne ist fast baumlos, im Südosten erhebt sich das vom Vulkanismus geprägte Ngorongoro-Schutzgebiet (Weltnaturerbe seit 1979). Die höchsten Berge liegen etwa 1850 Meter über dem Meeresspiegel, niedrigere Teile der Savanne reichen bis herab auf etwa 920 Meter. Der Jahresniederschlag variiert zwischen 300 und 1000 mm.

Das Gebiet der Serengeti umschließt den Serengeti-Nationalpark, welcher mit seinen 14.763 Quadratkilometern zu den größten und sicherlich auch den bekanntesten Nationalparks der Welt gehört und seit 1981 Teil des Weltnaturerbes der UNESCO sowie des 23.051 km² großen Biosphärenreservats ist. Südwestlich des Nationalparks befindet sich das auf 1000 bis 1500 Metern über dem Meeresspiegel liegende, 2200 km² große Mazwa-Wildschutzgebiet, nördlich des Korridors das Grumeti-Schutzgebiet mit etwa 2000 bis 3000 km². Außerdem grenzt das 3000 km² große Ikorongo-Schutzgebiet an die Serengeti. Zwischen dem Ngorongoro-Schutzgebiet und der Staatsgrenze liegt das Loliondo-Schutzgebiet; das nördliche Ende des Serengeti-Ökosystems befindet sich im Massai-Mara-Reservat.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Serengeti

E: Ngorongoro Krater

Ngorongoro ist ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand, als an dieser Stelle ein Vulkanberg in sich zusammenbrach. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 Meter liegt.[1] Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen 17 und 21 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ngorongoro